Pressemitteilung vom 18.06.2008 -Aktuelles-
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Land Hessen:
aktiv im Bereich Pflegestützpunkte und Pflegeberatung
Mit so viel Zuspruch hatte Michaela Röber, Professorin an der Fachhochschule Frankfurt, nicht gerechnet: Über 200 Personen waren am 16. Juni 2008 zum Workshop „Pflegestützpunkte und Pflegeberatung als Gemeinschaftsaufgabe“ des Fachbereichs Soziale Arbeit und Gesundheit gekommen. Die Teilnehmer kamen aus dem Hessischen Sozialministerium, aus Stadtverwaltungen, von Pflege- und Krankenkassen, der Landesseniorenvertretung Hessen sowie aus Verbänden und Beratungsstellen. Alle können sich engagieren und gemeinsam auf kommunaler Ebene und in den Landkreisen individuelle Modelle für Pflegestützpunkte und Pflegeberatung entwickeln und in die bestehende Diskussion einbringen. Eine gute Chance.
08 juni
Pressemitteilung vom 02.12.2007  -Aktuelles-

Fachtagung vom 15.11.2007
"Sicher und human leben in betreuten Wohngruppen der stationären Altenpflege".
Wie Altenpflegeheime so gestaltet werden können, dass die dort lebenden Menschen eine wohnliche und geborgene Umgebung vorfinden, das entnehmen Sie bitte der Pressemappe.
Diese geht auf eine Fachtagung vom 15.11.2007 zurück, auf der eine Expertengruppe aus den Bereichen Bauaufsicht, Brandschutz, Ingenieurwesen, Architektur, Verwaltung und Heimaufsicht die Handlungsempfehlungen (HE) zum Vorbeugenden Brandschutz in der stationären Altenpflege Hessens umfassend erläuterte.

In der Pressemappe liegen die Vorträge in journalistisch aufbereiteter Form vor. Ferner finden Sie die Original-Vortragsunterlagen in weiteren PDF-Dateien zur vertiefenden Fach-Information.


Referat 01 - Leistungen der Heimleitenden / Marx
geht unter anderem auf die Leistungen der Heimleitenden im Frankfurter Forum für Altenpflege ein, die sich von der Pflegebasis aus für lebenswertere und wohnlichere Heime einsetzten.

Referat 02 - Vorbeugender Brandschutz / Gundlach
beschreibt zunächst den Werdegang, wie es zur Handlungsempfehlung für den Vorbeugenden Brandschutz für betreute Wohngruppen in der stationären Pflege kam und wie die rechtlichen Bedingungen beschaffen sind.

Referat 03 - brandschutztechnische Bedingungen / Czech
betrachtet die so genannte 4. Generation von Altenpflegeheimen mit Wohngruppen und deren brandschutztechnischen Bedingungen, um im Ernstfall rechtzeitig evakuieren zu können.

Referat 04 - Wohngruppen / Schaecher
geht darauf ein, warum in Wohngruppen der stationären Altenpflege nicht mehr als 10 Personen leben sollten. Das Thema heißt sicher und human leben in Altenpflegeheimen.

Referat 05 - Heimaufsichtsbehörde / Crössmann
beschreibt die Sicht der Heimaufsichtsbehörde, die sich als ordnungsrechtliche Instanz darum zu kümmern hat, dass Altenpflegeheime ein wohnliches Ambiente vorhalten.

Referat 06 - Architektur / Noell
behandelt die Umsetzung der Handlungsrichtlinie seitens der Architektur: Es geht der Frage nach:Wie können betreute Wohngruppen in bestehenden Pflegeheimbauten und im Neubau umgesetzt werden. Planbeispiele sind in der Datei enthalten

Referat 07 - Handlungsrichtlinie
Text der Handlungsrichtlinie aus dem Staatsanzeiger S.2880
Pressemitteilung vom 10.09.2007 -Aktuelles-

5. Informationsfest
der Frankfurter Altenpflegeheime  am 12.09.2007
Das Motto lautet:
EINSICHTEN - AUSSICHTEN: Alle Sinne schärfen.
(Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeisterin Petra Roth)

Konstablerwache – Frankfurt a. Main
am Mittwoch, 12. September 2007;
11.00 bis 18.00 Uhr

Für Speisen und Getränke ist gesorgt.

Ferner geht es um folgende Themen:
Wie können sich Angehörige einen Überblick verschaffen und sich für die Situation vorbreiten, wenn bei den alten Eltern plötzlich Pflegebedürftigkeit auftritt? Annette Ritz informiert.

Es geht auch um die Geschichte des Pflegebedürftigkeitsbegriffs, der auf den 1. Weltkrieg zurückgehen soll. Eine Fachtagung in Heidelberg lüftete u.a. Geschichtliches der Sozialgesetzgebung.
Prof. Thomas Klie blickt in die Historie.

Was sich der Deutsche Musikrat einfallen lässt, um das Musizieren auch für ältere Menschen attraktiv zu machen. Ein Interview mit Christian Höppner vom Deutschen Musikrat gibt Auskunft.
Pressemitteilung vom 15.03.2008 -Aktuelles-
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Pflegeversicherungsreform mit dem Ziel:
älter werden ohne Angst
Die Pflegeversicherungsreform, die im März verabschiedet wurde, sieht u.a. vor, dass die Bürgerinnen und Bürger ab 1. Januar 2009 einen Rechtsanspruch auf individuelle pflegerische Beratung haben.

Was muss jetzt in Kommunen und Landkreisen getan werden, um diesen Anspruch einzulösen?
Dieser Frage gingen am 28. und 29. Februar 2008 zwölf Referenten aus Ministerien, Wissenschaft, Pflegekassen, Landkreisen sowie ehrenamtlichen und professionellen Beratungseinrichtungen nach auf der Fachtagung:
"Beratungsinfrastrukturen und Case Management".
Sie fand in Berlin im Gebäude der Landesvertretung Hessen statt und wurde vom Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. (DV) veranstaltet.

Die zwölf Vorträge der Tagung präsentierten einen imposanten Überblick aus Theorie und Praxis, der sehr präzise die unterschiedlichen Perspektiven aller Akteure darlegte. Der Pressebericht fasst sie in ihren Kernaussagen zusammen.