Pressemitteilung vom 07.12.2009 -Aktuelles-
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Neuer Sprecherkreis im Frankfurter Forum für Altenpflege gewählt
Seit 1988 bestimmen die Leitenden der Frankfurter Altenpflegeheime aus ihren Reihen den so genannten Sprecherkreis. Am 5. November 2009 wurde das Gremium, das aus neun Personen besteht, auf dem Treffen der Heimleitenden im Pflegeheim Bockenheim neu berufen.
Pressemitteilung vom 09.07.2009 -Aktuelles-

Fachtagung vom 16.Juni 2009
Zukunft des Älterwerdens
Wie sich "die Zukunft der Älterwerdens" in Frankfurt am Main in den Bereichen Pflege und Wohnen entwickeln wird, dieser Frage widmete sich die gleichnamige Tagung im Frankfurter Römer. Frankfurt erwarte in den nächsten 15 Jahren ein gemächlicher demografischer Wandel. Doch im Bereich professionelle Pflege müsse sich das gesamte Gemeinwesen darüber Gedanken machen, wie dieser wichtige Berufstand zukünftig noch viel besser zu stellen ist. Wichtige Antworten entnehmen Sie der Pressemappe, die eine Zusammenfassung und die Reden der sechs Vortragenden enthält.

Sechs Vortragende bearbeiten paritätisch die beiden Themen:
- Prof. Dr. Daniela Birkenfeld - Sozialdezernentin der Stadt Frankfurt a.M.
- Dr. Christa Larsen - IWAK - Frankfurt a.M.
- Heinz Rauber - Henry und Emma Budge-Stiftung - Frankfurt a.M.
- Matthias Wirtz - Wohnungswirtschaft - InWis Bochum
- Sibylle Becht - Beratungsstelle Neues Wohnen Rhein-Main
- Dieter von Lüpke - Stadtplanung - Frankfurt a.M.

Veranstalter der Tagung:
- Stadt Frankfurt am Main - Sozialdezernat
- Hessischer Landeszentrale für politische Bildung
- Netzwerk: Frankfurter Forum für Altenpflege

In der Pressemappe liegen die Vorträge in journalistisch aufbereiteter Form vor. Ferner finden Sie die Original-Vortragsunterlagen in weiteren PDF-Dateien zur vertiefenden Fach-Information.


Referat 01    -Dr. Christa Larsen
Fachkraftmangel
Im Rhein-Main-Gebiet besteht ein aktueller Pflegefachkraftmangel. Es wird keinen sprunghaften Anstieg der Altersgruppe über 65 geben. Die Kurve steigt überraschend langsam an. Der aktuelle Pflegekräftemangel im Rhein-Main-Gebiet wird in Zukunft nur dann kein Thema mehr sein, wenn neue Arbeitsstrukturen in der Pflege eingeführt werden.


Referat 02    -Matthias Wirtz
Megatrends im Wohnen:
Wohnen wird anspruchsvoll und differenziert sich weiter aus: Wohnen wird grün, barrierefrei, bunt, variabel, gesund und am Wohlfühlen orientiert. Auch der Wohnungsmarkt in Rhein-Main muss stärker auf die Präferenzen unterschiedlicher Zielgruppen eingehen. Andere Branchen sind da weiter. Die Frage nach Quantitäten des Wohnungsbaus nach dem Krieg ist demAnspruch nach Qualität und hohem Wohnanspruch gewichen. Auf diesen Trend, der sowohl jüngeren nachrückenden, aber immer mehr auch die heutige 50-plus-Generation betrifft, sollten Wohnungsanbieter reagieren.

Referat 03    -Sibylle Becht
NeuesWohnen
Der Wohnungsmarkt ist für die Nachfrage nach gemeinschaftlichen Wohnformen, die sowohl das generationenübergreifende als auch das homogene Zusammenleben Älterer betreffen, noch nicht genügend ausgestattet. Investoren, Behörden der Kommunen und des Bundeslandes sowie Banken müssen an einem Strang ziehen, um neue Wohnformen zu ermöglichen. Traditionelle Wohnungsbaugesellschaften gehen in Frankfurt noch nicht ausreichend auf die Nachfrage solcher Wohnformen ein.

Referat 04    -D. v. Lüpke
Stadtplanung
Leiter der Stadtplanung der Stadt Frankfurt am Main und Politikberater, hielt ein engagiertes Plädoyer für den Generationen-Mix in allen Stadtvierteln. Kernthesen: Die Stadtplanung habe nicht vor, besondere Wohnprogramme für Ältere zu entwickeln. Ältere Menschen seien Spezialisten und Experten für die Qualitäten und auch Defizite des Nahbereichs. Seniorenimmobilien wie Pflegeheime seien zwar wichtig, hätten aber in der Bevölkerung an Kraft verloren, dafür habe das private Wohnen – auch im Falle der Pflegebedürftigkeit – an Attraktivität gewonnen.
Pressemitteilung vom 16.07.2009 -Aktuelles-

Tagung 16.Juni 2009 - Zukunft des Älterwerdens
Im Rahmen der Aktionswoche
„Älter werden in Frankfurt“ vom 15. bis 24. Juni 2009
Unter der Schirmherrschaft von
Sozialdezernentin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld


Die Tagung greift die Themen „Pflegen und Wohnen“ auf und bezieht diese auf den demografischen Wandel mit der Frage: Wie wird sich Frankfurt in den nächsten 15 Jahren entwickeln? Tagungsbesucher und -besucherinnen sind herzlich eingeladen mitzudiskutieren.


Sechs Vortragende bearbeiten paritätisch die beiden Themen:
Prof. Dr. Daniela Birkenfeld – Sozialdezernentin der Stadt Frankfurt a.M.
Dr. Christa Larsen – IWAK - Frankfurt a.M.
Heinz Rauber – Henry und Emma Budge-Stiftung - Frankfurt a.M.
Matthias Wirtz – Wohnungswirtschaft - InWis Bochum
Sibylle Becht – Beratungsstelle Neues Wohnen Rhein-Main
Dieter von Lüpke – Stadtplanung - Frankfurt a.M.




 


Qualität in Altenpflegeheimen    – geprüft, transparent, benotet?
Berichte von der Fachtagung zur Zukunft der Prüfkultur
am 20.September 2012
 
Das Frankfurter Forum für Altenpflege informiert im Folgenden über den Verlauf der Tagung, indem es die zusammenfassende Pressemitteilung über die Veranstaltung präsentiert. Eine Textfassung der Mitteilung ist in einem Word-Dateiformat vorhanden, für die direkte journalistische Weiterbearbeitung.
Anschließend können die Tagungs-Referate begutachtet werden.
Sie liegen vor als PDF-Dateien:
-    in einer Textversion, Referat Dr. Oliver Wermann,
-    und in drei Powerpoint Formaten.
Und zu guter Letzt informiert eine Fotostrecke über Eindrücke der Tagung im Frankfurter Römer.



Pressemitteilung - Zusammenfassung der Tagung

Dateien 01+02 Pressemitteilung über die Fachtagung (PDF Text/Fotos u. WORD nur Text)
„Pflegekräfte wollen wir am Pflegebett, aber nicht am Schreibtisch sehen“




Referate der Fachtagung Text und Powerpoint-Präsentationen

Datei 03    - Vortrag Dr. Oliver R. Wermann
Leitender Arzt Pflege MDK Saarland
Sind die PTVS alternativlos? – PTVS = Pflegetransparenzvereinbarungen stationär

Datei 04    - Vortrag Natalie Albert
Praxismodell Caritas Münster nach Wingenfeld
Ergebnisorientiertes Qualitätsmodell Münster (ppt)

Datei 05    - Vortrag Dr. Stefan Ackermann
Wie geht Qualitätsprüfung im Dialog?
Prüfleitfaden der Fachstellen für Pflege- und Behinderteneinrichtungen
- Qualitätsentwicklung und Aufsicht – (FQA) neues Heimrecht Bayern (ppt)

Datei 06    - Vortrag Prof. Dr. habil. Thomas Klie
Ev. FH Freiburg – Uni Klagenfurt
Qualität in Altenpflegeheimen – juristische Positionierung


Weitere Informationen zur Fachtagung finden Sie in
der vorausgegangenen Pressemeldung vom 05.09.2012

Fotostrecke: Eindrücke von der Fachtagung am 20.09.2012
weitere Fotos in unserer Bildergalerie


Fotos: Rolf Oeser
 
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