Pressemitteilung vom 17.06.2013-Aktuelles-



Interview Gronemeyer (Thema Denkanstoß Demenz)
Artikel: Fit im Alter,   Artikel: Wohnanlage Goldbergweg

Prof. Reimer Gronemeyer

01. FFA-Interview mit Prof.Reimer Gronemeyer
Auf dem Weg zur wärmenden, gastfreundlichen Gesellschaft. Denkanstöße über Demenz aus dem „kleinen gallischen Dorf“

Wie müssen wir eine älter werdende Gesellschaft neu denken?
In einem Gespräch über sein neustes Buch "Das 4. Lebensalter - Demenz ist keine Krankheit"  bezieht sich Prof. Reimer Gronemeyer auch auf die zunehmenden Verwirrungsphänomene von Kindern, Jugendlichen und Menschen mittleren Alters und insbesondere von älteren Menschen, die zunehmend an Orientierung verlören.

Warum das so ist, dazu sagt er unter anderem:
"Ich denke, wir tun gut daran, über Demenz so nachzudenken, dass wir uns die Frage stellen:  Was stürmt eigentlich auf die älter werdenden Menschen ein und macht sie vielleicht verrückt. Es ist wichtig, sich das nicht zu ersparen. Es liegt ja zutage, dass wir in einer Gesellschaft der Beschleunigung und der Innovationsbesessenheit leben. Wir erinnern nichts mehr, weil wir alles auf der Festplatte gespeichert haben. Wir sind gewissermaßen eine Gesellschaft der Löschtaste."
  >> Das vollständige Interview finden Sie in der PDF-Datei 1
 
Das Interview führte Beate Glinski-Krause - FFA Netzwerk- und Pressebüro FRANKFURT





02. Bewegung und Training halten Jung und Alt alltagsfit
Dass regelmäßige und gezielte Körperübungen dazu beitragen, Beweglichkeit und Gleichgewicht auch im höheren Alter zu erhalten, darum geht es im Bericht aus dem Sozialrathaus Frankfurt/Höchst, das für den 12. Juni 2013 Menschen des Stadtteils einlud im Rahmen der Aktionswoche "Älterwerden in Frankfurt". Und älter werden wir spätestens von Geburt an.  Besonders aber im Alter handele der Körper "ökonomisch". Was er nicht mehr aktivieren muss, das legt er einfach still.
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Wohnanlage Goldbergweg
03. Eine rollator- und rollstuhltaugliche neue Gartenanlage ist Anziehungspunkt der neu umgebauten Wohnanlage
Drei Jahre - von 2010 bis 2013 -  dauerte der Umbau in der Wohnanlage am Goldbergweg in Frankfurt/Oberrad. Das St. Katharinen- und Weißfrauenstift - Träger der Einrichtung - feierte am 12. Juni 2013 die Eröffnung des Hauses. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und die neue, rollatorgerechte Gartenanlage erregte besonderes Interesse. Bei strahlender Sonne präsentierten die Bewohnerinnen des Hauses der Presse dieses besondere Schmuckstück.
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