Pressemitteilung vom 01.10.2014-Aktuelles-


 
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01. Frankfurter Programm Würde im Alter
– Modell für Kommunen in Deutschland

„Dass das Ziel des Frankfurter Programms– bessere Betreuung von Menschen im Pflegeheim - immer noch das Ziel des Forums ist, das steht außer Frage“, so Heinz Rauber, Leiter des Alten- und Pflegeheims Anlagenring, in seiner Rede. Die städtische Förderrichtlinie, die u. a. die Qualifikation des Projektpersonals beschreibt, verbinde die Stadt eng mit dem Frankfurter Forum für Altenpflege. Rauber äußerte, Projektleitende könnten auch als Mentoren für Betreuungskräfte (§ 87 b SGB XI) tätig werden, deren Qualifikation zu unspezifisch sei.
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02. Begrüßungsrede
– Workshop Frankfurter Programm Würde im Alter

„Was hat sich verändert? Die 68er-Generation zieht in die Heime ein.  Diese erwartet ein hohes Maß an Autonomie und Selbstbestimmung. Das stellt uns vor neue Aufgaben. Alle Bewohner haben ein im Grundgesetz verbürgtes Recht auf menschenwürdiges Leben. Unsere Aufgabe ist es, stets Wege zur Realisierung dieses Rechts zu finden“, so Doris Pogantke, Leiterin Bürgermeister Menzer Haus.
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03. Drei Statements
aus Altenpflegeheimen in Frankfurt

„Die Fördermittel der Stadt Frankfurt im Rahmen des Programms „Würde im Alter“ verwendeten wir in unserem Haus seit 2002 für die sogenannten „Wohnküche“. Ein Wandel der Bewohnerschaft erfordert nun neue Millieugestaltung und andere Betreuungskonzepte,“ so Iris Schroll, Leiterin der Alloheim Senioren-Residenz-Mainpark  in Frankfurt-Niederrad.
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