Pressemitteilung vom 15.12.2014-Aktuelles-
Medikation in Pflegeheimen & Konsequenzen
 
Unsere Themen heute:
01 | Welchen Aufgaben haben sich Betreuungsrichter und Betreuer In Pflegeheimen zu stellen?
02 | Jenseits der klassischen Systeme denken – Sucht im Pflegeheimen - eine Bürgerversammlung
03 | 10 Jahre interkulturelle Vielfalt im Frankfurter Victor-Gollancz
04 | Neues Heinrich-Schleich-Haus  
 


 
141215 pm 01 Dietmar-Cuntz s

01. Welchen Aufgaben haben sich Betreuungsrichter und Betreuer In Pflegeheimen zu stellen?

Da Erkrankungen im Alter zunehmen, erhalten Pflegeheimbewohner oft eine Vielzahl von Medikamenten. Wer ist - neben den Ärzten - zuständig, Medikamente im Pflegeheim zu prüfen? Dürfen Psychopharmaka als freiheitseinschränkender Maßnahmen eingesetzt werden? Diesen Fragen geht das Interview nach und bezieht die vor 10 Jahren veröffentlichte Frankfurter Studie „Psychopharmaka in Altenpflegeheimen“ ein und deren Wirkungen auf die Praxis von Pflegeheimen in Frankfurt.
 
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in der PDF-Datei 01

 

 
141215 pm 02 Doris Mauczol s
02. „Jenseits der klassischen Systeme denken“

In Altenpflegeheimen sei Sucht ein schwierig anzugehendes Problem, äußerte Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld auf einer Bürgerversammlung. Daher seien Suchterkrankungen aus der Tabuzone herauszuheben. Alkohol, Tabletten und Tabak bedingten neue Erkrankungen, die das Leben in Heimen enorm veränderten. Einen Ausweg sah Birkenfeld darin, dass im Vorfeld stationärer Pflege aufsuchende Angebote auszubauen seien, um präventiv zu wirken.
 
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in der PDF-Datei 02
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  141215 pm 03 Victor-Gollancz-Haus s
03. 10 Jahre interkulturelle Vielfalt im Frankfurter Victor-Gollancz-Haus

Frédéric Lauscher, Geschäftsführer, hob hervor, dass im Frankfurter Verband rund 1500 Personen aus 65 Ländern beschäftig sind. Dies zeige, dass sich die Mainmetropole auch in der Pflege auf andere Nationalitäten einstellen müsse. Qualität in der Pflege heiße, egal woher ein Mensch kommt, dass seine jeweils individuellen Bedürfnisse  beachtet werden.
 
 
 
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  141215 pm 04 Schleich-Haus s
04. Ein Mammutprojekt ist zu Ende gegangen

Auch Sozialdezernentin Birkenfeld zeigte sich erfreut, dass das Heinrich-Schleich-Haus nun bezogen werden kann. „Es ist ein Mammutprojekt, das wir heute hier zu Ende bringen,“ sagte sie wörtlich.  Das Vorgängerhaus sei bis 2009 als Stiftung betrieben worden, doch für seine Instandsetzung hätten 12 Mio. Euro investiert werden müssen. So habe man sich für den Neubau entschieden und der Frankfurter Verband sei als Träger eingesprungen.
 
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