Pressemitteilung vom 23.02.2015-Aktuelles-

"Interkulturelle Sterbebegleitung in Pflegeheimen, Kliniken und Hospizen"

Unsere Themen heute:
01 | Interkulturelle Sterbebegleitung in Pflegeheimen, Kliniken und Hospizen
02 | Hufeland-Haus in Frankfurt schreibt seit 50 Jahren bundesdeutsche Pflegegeschichte
03 | Vor einem Jahrzehnt wurde alles anders – Diakoniestation ambulant
04 | Gedenktag: Unermessliche Tragödie des Holocausts
05 | Über Umwege zu eigenem Ausdruck finden – Martha-Haus bittet zur Vernissage
 



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 150223 pm 01 Doron Kiesel s

01. Interkulturelle Sterbebegleitung in Pflegeheimen, Kliniken und Hospizen

Interkulturelle Pflege in Deutschland bedeutet, dass sich die Pflege enorm weiterentwicklen wird.
Wie kann das gelingen? Eine Tagung in Frankfurt gibt Antworten aus Praxis und Forschung.

Im Altenzentrum der Jüdischen Gemeinde Frankfurt lebten schon immer Menschen unterschiedlicher Nationen,  auf die sich die Mitarbeiter einstellten. Um sich den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner anzunähern, seien „interkulturelle Kompetenzen“ erforderlich, so Referent Doron Kiesel. In Frankfurt haben zudem viele in der Pflege Tätige einen Migrationshintergrund. Auch die Zahl nicht deutscher Pflegebedürftiger nimmt zu. Wie kann es in dieser Situation zu kultursensiblem Handeln in der Pflege kommen?


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150223 pm 02 Markus Foerner s
02. Hufeland-Haus in Frankfurt schreibt seit 50 Jahren bundesdeutsche Pflegegeschichte

Anfang der 60er Jahre sei das Haus zunächst als Alten- und Krankenheim mit Mehrbettzimmern ohne Schränke geplant worden, erläuterte Markus Förner, Geschäftsführer des Hauses. In den 70er Jahren habe der damalige Hausleiter, Siegfried Gößling, für reichlich frischen Wind gesorgt. Und das wurde auch für die Bundespolitik von Bedeutung, denn dieser innovative Leiter erkannte frühzeitig die flexiblen Anforderungen, die auf die Altenpflege in den Folgejahrzehnten zukommen sollten. Der Ausdruck „Pillenknick“ machte damals Furore.


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Eine Chronik über 50 Jahre Hufeland-Haus kann bestellt werden.
 
 
 
 
 
 
  150223 pm 03 Helmut Ulrich s
03. Vor einem Jahrzehnt wurde alles anders – Diakoniestation ambulant

Heute sind ehedem sechs einzelne ambulante Dienste vereint am Standort  „Diakoniestation Frankfurt“ versammelt. Durch diese mutige Entscheidung vor einem Jahrzehnt, so Geschäftsführer Helmut Ulrich, sei diese große ambulante Pflegestation zukunftssicher geworden und man habe durch die Bündelung auch betriebswirtschaftliche Verbesserungen und mehr Kommunikation miteinander erzielt.  Professor Dr. Julia Lademann - Frankfurt University of Applied Sciences – sprach gar davon, dass sich die Häuslichkeit zum dritten Gesundheitsstandort bundesweit entwickeln werde.

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  150223 pm 04 Andrew Steiman s
04. Gedenktag 27.01.2015: Unermessliche Tragödie des Holocausts

Dem Stifterwillen gemäß trugen der Rabbiner der Stiftung, Andrew Steiman, die evangelische Pfarrerin, Gisa Reuschenberg, und der katholische Diakon, Franz Reuter, in einem Gebet die Unfasslichkeit der Shoah, aber auch die Gemeinsamkeiten ihrer Religionen vor. Eindrücklich hieß es: „Wir teilen die gemeinsame Vision, dass ein harmonisches Zusammenleben zwischen allen Menschen möglich ist.“

Rabbi Andrew Steiman (Bild rechts) sorgt in der Budge-Stiftung dafür, dass sich Menschen jüdischen und christlichen Glaubens begegnen, und dass sie Feiertage der jeweils anderen Religion gemeinsam erleben können.

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 150223 pm 05 Vogel Marianne s
05. Über Umwege zu eigenem Ausdruck finden – Martha-Haus bittet zur Vernissage
 

Auf die Frage, ob ihre Bilder, Drucke und Bücher zu erwerben seien,  sagte  die selbstbewusste Kunstschaffende Marianne Vogel auf der Ausstellungseröffnung,  dass ihr gesamtes Werk im Kreis ihrer Familie bewahrt werden solle. Das verblüfft zunächst. Die vor dem 2. Weltkrieg geborene Frau, die sich in ihrem mannigfaltigen Werk u. a. mit der Poesie Paul Celans, dem Gilgameschepos und den Geschichten und Märchen der Brüder Grimm auseinandersetzt, wollte sich nach dem Abitur der Kunst  akademisch widmen und strebte  eine Dissertation an. Aber – es kam alles anders.
 
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