Pressemitteilung vom 30.06.2015-Aktuelles-

"Netzwerkarbeit lohnt sich"

Unsere Themen heute:
01 | FFA - Seit 1993 für mehr Lebensqualität in Pflegeheimen
02 | 30 Jahre Haus Aja Textor-Goethe
03 | Nächstenliebe orientiert sich nicht an gesetzlichen Standards
04 | Klein und fein und volljährig
05 | Pflege kommunal gestalten
 



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 150630 pm 01 Paulskirche Suessmuth s

01. FFA - Seit 1993 für mehr Lebensqualität in Pflegeheimen

Auf dem Deutschen Seniorentag - vom 2. bis 6. Juli 2015 im Congress Center der Messe Frankfurt - werden sich auch Träger in Frankfurt mit ihrem stationären Pflegeangeboten vorstellen. Seit 1993 kümmert sich das Frankfurter Forum für Altenpflege (FFA) trägerübergreifend um Belange der stationären Pflege. Das FFA-Netzwerk besteht aus Heimleitenden, die in 43 Heimen tätig sind und sich regelmäßig treffen, um Erfahrungen offen auszutauschen und Entwicklungen zu besprechen. Zum 20-jährigen Bestehen des FFA kam Rita Süssmuth als Festrednerin in die Paulskirche.


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150630 pm 02 Ada und Uwe s
02.   -30 Jahre Haus Aja Textor-Goethe
- Gründungsort des FFA
Aus dem Rudolf-Steiner-Saal im anthroposophischen Haus Aja Textor-Goethe drangen am 17. April 2015 Jazztöne. Es herrschte Feststimmung mit Blick auf 30 Jahre „Blauer Wal“, wie das Haus ob seiner Farbe und Form auch heißt. Wer hätte im Gründungsjahr geahnt, dass die erste Imagekampagne für den Altenpflegeberuf in Deutschland neun Jahre später dort ihren Anfang nehmen würde? Die Idee dafür hatte Thea-Irene Heinich, eine Bewohnerin des Hauses, für deren Vorhaben sich Uwe Scharf mit seinen Kollegen des Sprecherkreises einsetzte. Das Haus ist der Gründungsort des Frankfurter Forums für Altenpflege, das Netzwerk der stationären Pflege Frankfurts.


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  150630 pm 03 Bernd Trost s
03. Nächstenliebe orientiert sich nicht an gesetzlichen Standards

Bei Sonnenwetter feierten die Aachener Franziskanerinnen der Armen-Schwestern vom Heiligen Franziskus am 9. April 2015  ihr 140 Jahre währendes Bestehen in Frankfurt und erinnerten an ihre seliggesprochene Gründerin Franziska Schervier. Ihre Gäste begrüßten sie im neu angelegten Franziskusgarten, der nach dem Sonnengesang des Heiligen Franz von Assisi gestaltet ist. Der Garten gehört zum erweiterten und renovierten Franziska-Schervier-Seniorenzentrum, das stationäre Pflege, Betreutes Wohnen und den Schwesternkonvent beherbergt.

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 150630 pm 03 Franziskus Garten s
 
 
 
 
 
 
 
  150630 pm 04 Justina Spanischer Tanz s
04. Klein und fein und volljährig
- 18 Jahre Justina von Cronstetten Stift

„Unser Haus wurde vor 18 Jahren eröffnet und ist nun quasi volljährig geworden“, berichtet Hausleiter Michael Graber-Dünow in den neusten Justina-Nachrichten vom Juni 2015. Ein Grund zum Feiern. Die Hauszeitung der kleinen Pflegeeinrichtung ist unterdessen mehr als 200 Mal erschienen. Das Blatt beschreibt stetig, was sich seit Gründung im Haus alles tut. Seit zehn Jahren besteht ein beachtenswertes Projekt, in dem es um den „Lebensraum Bett“ geht. Graber-Dünow hat darüber mit Gabriele Scholz-Weinrich ein Fachbuch verfasst.

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 150630 pm 05 Schnitger Plazek s
05. Pflege kommunal gestalten
 

Ulrich Wendte, Leiter Seniorenpolitik im Land Brandenburg, sagte am 27. April 2015 in Berlin auf der Tagung „Pflege kommunal gestalten“,  dass Pflege viel mehr in die Hände der Kommunen gehöre. Er unterstützte seine Forderung durch ein Beispiel aus dem Kreis Uckermark: 20 Prozent der abgehenden Schülerjahrgänge müssten schon heute eine Pflegeausbildung machen, um den Pflegebedarf des Kreises durch Pflegeprofis sicherzustellen. Doch das sei illusorisch!
Während der Veranstaltung, ausgerichtet von der Bertelsmann Stiftung und dem Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge, wurden Vernetzungen in der Pflege vorgestellt.  16 Kreise und kreisfreie Städte - auch Frankfurt/Main war darunter – waren in einer Studie untersucht worden und boten eine Vielfalt an kommunalen Gestaltungsmöglichkeiten bedürfnisorientierter Pflegestrukturen.
 
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