Pressemitteilung vom 05.10.2017-Aktuelles-

Demenz erfordert mehr Aufmerksamkeit im öffentlichen Raum

Unsere Themen heute:
 
01 |  
Demenz ist allgegenwärtig und wir müssen uns damit beschäftigen
 
02 | Dialogangebot für ein selbstbestimmtes Lebensende
 
03 | Neuorientierung der Kronberger Seniorenstifte und ein Abschied

04 | Pflegereform bedingt einen Systemwechsel und ein Umdenken aller Beteiligten

05 | Gehupe und Geschrei machen matt - mitten in der Stad

   
 



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171005 pm 01 Ruth Hans Karl Mueller sRuth Müller - in der Geschäftsstelle tätig - und Hans Karl Müller - im Vorstand der Alzheimergesellschaft – hier in der Pause im Haus am Dom
01.  Demenz ist allgegenwärtig und wir müssen uns damit beschäftigen
Heike von Lützow-Hohlbein, Kuratoriumsvorsitzende der Deutschen Alzheimerstiftung, erzählte zu Beginn eine Begebenheit, die sie selbst erlebte. Ein 85-jähriger Herr fährt mit der Bahn zurück von München nach Frankfurt und zeigt dem Schaffner eine für den Zug ungültige Fahrkarte. Er muss 74 Euro nachzahlen. Nach einem Personalwechsel gibt es eine weitere Kontrolle und der Mann findet seine Fahrkarte nicht mehr. Zu guter Letzt konnte Lützow-Hohlbein, die mit im Abteil saß, den alten Herrn vor einem weiteren Ticketkauf bewahren, weil sie sich einmischte.

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171005 pm 02 Knopf Wolf sBoris Knopf und Kirsten Wolf informierten die Mitglieder im FFA über das Dialogangebot
02.  Dialogangebot für ein selbstbestimmtes Lebensende

Wer selbstbestimmt sein Lebensende regeln will, muss sich selbstreflektiert darüber klar werden, was geschehen soll, wenn er selbst nicht oder nicht mehr in der Lage ist, zu entscheiden. Das setzt einerseits ein hohes Maß an Autonomie voraus, stellt den Menschen andererseits jedoch in die Situation der Auseinandersetzung mit hochkomplexen, existentiellen Fragestellungen.

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171005 pm 03 Hohenwald s(v. l. n. r.) Klaus Temmen, Bürgermeister in Kronberg, Mariá Kinka Einrichtungsleiterin in Kronthal, Frank P. Egerer, Daisy Kohen, Einrichtungsleiterin Hohenwald, und Tobias Gottschalk, Geschäftsführer Stiftung Hospital zum Heiligen Geist
03.  Neuorientierung der Kronberger Seniorenstifte und ein Abschied

Viele Besucher hatten sich im Seniorenstift Hohenwald in Kronberg am 30.09.2017 eingefunden. Sie informierten sich über die anstehenden Umbauarbeiten. Der teilstationäre und der ambulante Bereich des Hauses sollen erneuert und ein neues Wohnkonzept eingeführt werden. Zudem ging es auch darum, vom langjährigen Leiter des Hauses, Frank P. Egerer, Abschied zu nehmen. Er orientiert sich nach 13 Jahren beruflich neu und folgt einem Ruf an die Agnes-Karll-Schule, die ebenfalls zur Frankfurter „Stiftung Hospital zum Heiligen Geist“ gehört wie die Seniorenstifte Hohenwald und Kronthal. Die ehrwürdige Stiftung besteht in diesem Jahr 750 Jahre, denn sie wurde 1267 erstmals urkundlich erwähnt.

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171005 pm 04 VDK HESSENTAG sDiskussion (v. l. n. r.) Ingo Lücke - HR, Torsten Fischer - MDK Hessen, Robert Ringer - AOK Hessen, Ilka Werner - Grünenpolitikerin, Bernd Trost – Heimleiter und Mitglied im Frankfurter Forum für Altenpflege, Dr. Daniela Sommer - VdK Hessen
04.  Pflegereform bedingt einen Systemwechsel und ein Umdenken aller Beteiligten

Seit 30 Jahren ist Frankfurter Grünenpolitikerin Ilka Werner als pflegende Angehörige aktiv. Sie hob hervor, dass die Pflegeversicherung seit 1995 schon eine entlastende Wirkung hatte. Angehörige könnten heute aber mehr entspannen als damals, allein schon wegen vielfältiger Angebote und Möglichkeiten, die das Gesetz biete. So erhielten Krebskranke nun auch im häuslichen Bereich palliative medizinische Unterstützung und psychisch oder an Demenz Erkrankte erhielten nun gleichberechtigt Pflege- und Betreuungsleistungen.

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171005 pm 05 Laerm mach matt sIm Gespräch: (v. l. n. r.) Hausleiter Bernd Trost, Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler und Sabine Krosch, Büro Stadtverordnetenvorsteher
05.  Gehupe und Geschrei machen matt - mitten in der Stad

„Lärm ist eine wesentliche Belastung für Bürgerinnen und Bürger", betonte Stephan Siegler, Stadtverordnetenvorsteher in Frankfurt, der in diesem Amt auch erster Bürger der Stadt ist. Im Bereich des Frankfurter Rechneigraben-Weihers befinden sich ein Altenpflegeheim und eine Klinik inmitten von zwei vierspurigen Einbahnstraßen, was alle dort lebenden Menschen erheblich beeinträchtigt. Betroffen ist auch ein etwas weiter entferntes Alten- und Pflegeheim in der Seilerstraße. Zu einer Aussprache mit dem Politiker hatte Bernd Trost, der das Franziska-Schervier-Seniorenzentrum leitet, eingeladen. 

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