Pressemitteilung vom 02.06.2009 -Frankfurter Programm-
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Heinrich-Schleich-Haus

"Sich wirklich auf den Dialog einlassen"
"Ich habe all die Jahre an mir selbst festgestellt, dass ich bis in die Sprache, Gesichtsmimik und Körpergestik hinein mit jedem dementiell erkrankten Menschen anders kommuniziere", berichtet Sascha Hinkel, der seit 2002 mit diesem Personenkreis im Heinrich-Schleich-Haus betreuend arbeitet.
Und das bedeutet Kommunikation mit und ohne Sprache, mit individuell entwickelten Hand- und Körperzeichen, um herauszubekommen, was jeder Einzelne im Hier und Jetzt will, worüber er sich erfreut oder was ihn ängstigt und beunruhigt.
Das Projekt, das Hinkel heute zusammen mit Nadine Tschauder leitet, wird dank des Frankfurter Programms Würde im Alter finanziert.....