Pressemitteilung vom 28.04.2016-Aktuelles-

Zugewandter Dialog stärkt Selbsthilfekräfte

Unsere Themen heute:
01 |  
Zwischen Ohnmacht und Lebensmut
02 | Eine Geschichte über Aufklärung, Hilfe und viel Zuwendung
03 | Indische Ordensfrauen bringen Freude und Humor ins Haus
04 | Lebensqualität dank guter Kommunikation und Atmosphäre
 



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   160428 pm 01 Arbeitgruppen im Gespraech sIn den Gruppen an 14 Tischen fanden intensive Gespräche über Ohnmacht und Lebensmut statt
01. Zwischen Ohnmacht und Lebensmut

Rund 130 Personen – zwischen 20 und 90 Jahren – kamen am 9. April 2016 in den Saal des Rudolf Steiner Hauses am Haus Aja Textor-Goethe in Frankfurt zusammen. Sie verteilten sich an 14 Tischen, um in kleinen Gruppen u. a. darüber zu sprechen: „Was passiert mit uns Menschen, wenn wir zunehmend von Maschinen ersetzt werden? Wie mit Lebenskrisen umgehen? Langweilig wurde es dabei nicht, auch dank der beiden Moderatoren Beatrice und Matthias Schenk, die im Schloss Freudenberg, Wiesbaden, tätig sind. Die beiden verwiesen mit Repliken auf Goethes Faust etwa auf die Vergeblichkeit intellektuellen Wissens, das für sich allein nicht zur Lebensbewältigung ausreicht. „Da steh ich nun, ich armer Tor // Und bin so klug als wie zuvor.“  Es müssen andere Qualitäten dazu kommen, damit während Lebenskrisen innerlich Zuversicht und Lebensmut wachsen können. Wie das gelingen kann, darüber entspann sich an den Tischen ein Austausch, der gegen Ende zeigte, dass es gelungen war, über persönliche Krisen zu sprechen und Lösungsschritte zu wagen.

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160428 pm 02b Ensemble s(v.l.n.r.) Die Schauspieler vom Bühnenstück „Am Horizont“:  Walter Jauernich, Susanne Lammertz und Tim Vollrad-Kühne
02.   Eine Geschichte über Aufklärung, Hilfe und viel Zuwendung

Im Kellertheater Frankfurt füllten sich am 14.02.2016 ab 18:00 die Reihen von Menschen mit und ohne Demenz. Eine Frau sagte, dass es für sie ein kleines Wagnis war, mit ihrem Mann, der nicht mehr sprechen kann, zu kommen. Die beiden hatten sich an den Rand der Bestuhlung gesetzt und kamen mit Besuchern in Kontakt, die alle gekommen waren, um 20 Jahre Alzheimergesellschaft Frankfurt zu feiern. Gezeigt wurde das Stück „Am Horizont“, das für Kinder ab 10 geeignet ist. Mit Stolz blicke man auf 20 Jahre zurück, so Erhard Thiel - 1. Vorsitzender der Frankfurter Alzheimergesellschaft, weil man es geschafft habe, die Akzeptanz der Demenz zu verbessern und die Aufmerksamkeit der Gesellschaft darauf zu richten. Die Wendung weg vom schamhaften Verbergen und weg von der Isolation sei ein bedeutender Schritt hin zur Verbesserung für das Leben von Angehörigen und Betroffenen geworden.

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160428 pm 03b Schwester Prasad sDie indische Schwester Prasad während ihrer Dankesrede nach dem Festgottesdienst.
03.  Indische Ordensfrauen bringen Freude und Humor ins Haus

Seit 1996 betreuen Ordensfrauen aus Indien Menschen, die im Caritas-Altenzentrum Santa Teresa in Frankfurt-Hausen leben. „Die Schwestern haben einen geschärften Blick für das, was jemand gerade braucht“, präzisierte Gemeindepfarrer Daniel. Er arbeitet mit den Schwestern auch in der Gemeinde des Stadtteils zusammen. Der mitmenschliche Einsatz der Schwestern von Nazareth wurde am 8. April 2016 mit einem festlichen Gottesdienst gewürdigt, der von Stadtdekan Dr. Johannes zu Eltz zelebriert wurde. Rund 90 Personen nahmen daran teil:  Ordensfrauen, Bewohner, Angehörige, Mitarbeiter und Gemeindemitglieder. Nach dem Gottesdienst ergriff Caritasdirektorin Gaby Hakmans das Wort und wandte sich an die Festgemeinde mit einem Rückblick darauf, warum die Schwestern ins Haus berufen wurden.  1996 war auch das Jahr, in dem die Pflegeversicherung mit strengen Zeitbudgets für körperbezogene Pflegeleistungen in Heimen eingeführt wurde. Das enge Korsett des Gesetzes, das Pflegeverrichtungen nach Minuten vergütet, hindere Pflegende meist daran, das zu tun, was eigentlich für die Menschen wichtig sei. In Limburg, so die Vortragende, habe man sich damals gefragt, welcher Orden für den Einsatz in Frankfurt geeignet sei, um zu unterstützen und man habe sich für die indischen Ordensfrauen entschieden.

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160428 pm 04a Mona Beck sLebensqualität und Pflegequalität gehören in der Pflegeeinrichtung eng zusammen.
04.  Lebensqualität dank guter Kommunikation und Atmosphäre

Im Foyer der Pflegeeinrichtung Martha-Haus drängten sich am 24. April 2016 viele Gäste. Ging es doch darum, 150 und 20 Jahre Haustradition zu feiern und darüber etwas zu erfahren. Das heutige Gebäude liegt nahe dem Frankfurter Museumsufer in Sachsenhausen und wurde 1996 als modernes neues Altenpflegeheim eröffnet gepaart mit viel Sinn für Kunst nach dem Motto „Kultur der Pflege ist Pflege der Kultur“. Mona Beck, die das Haus leitet, zeigte, wie das Zusammenleben dort gelingt. Denn neben Pflege und Betreuung sorgen viele kulturelle Ereignisse dafür, dass der Austausch zwischen Hausbewohnerschaft und Stadtteil vertieft wird. Die regelmäßigen Vernissagen, in denen Künstler der Region ihre Bilder, Kollagen oder Skulpturen ausstellen, verstärken diese Bindung zwischen Innen und Außen, zwischen jungen und alten Menschen. Daher stellten viele Kunstschaffende extra fürs Jubiläumsfest Bilder aus, um die Vielfalt ihrer Stile zu zeigen und den Dialog zu fördern.

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Pressemitteilung vom 30.08.2016-Aktuelles-

In Ethikkomitees menschenwürdige Entscheidungen treffen und freiheitsentziehende Maßnahmen überflüssig machen

Unsere Themen heute:
 
01 |  
Das Pflegegesetz regelt Pflegeleistungen, das Ethikkomitee die einvernehmliche Umsetzung
 
02 | Jubiläumstagung – 10 Jahre Ethikberatung in Klinik und Pflegeheim in Frankfurt am Main
 
03 | „Zertifikat für das fixierungsfreie Pflegeheim“

04 |  Auf die Haltung aller kommt es an!

05 |  Kooperation verbessert ärztliche Versorgung in Pflegeheimen

06 |  Neues Versorgungshaus und Wiesenhüttenstift feiert 10 Jahre Bestehen
 



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160830 pm 01 Ethikkomitee Franziska Schervier sDie 100ste Sitzung des Ethikomitees im Franzika-Schervier-Altenpflegeheim tagte am 27.07.2016 mit zehn Mitgliedern.
01.  Das Pflegegesetz regelt Pflegeleistungen, Ethikkomitees die einvernehmliche Umsetzung
Ethikkomitees sind in Deutschlands Pflegeheimen im Kommen. Das Ethikkomitee im Franziska-Schervier-Altenpflegeheim in Frankfurt am Main setzt sich seit 2006 mit ethischen Fragen auseinander und feierte am 27. Juli 2016 seine 100ste Sitzung. Es wurde seinerzeit von der Ethikerin Dr. med. Gisela Bockenheimer-Lucius als erstes Ethikkomitee an einem Altenpflegeheim in Deutschland initiiert. Sie begleitet seit nunmehr zehn Jahren die Einrichtung und das Ethikkomitee.

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160830 pm 02 Frankfurter Netzwerk Ethik in Altenpflege s2007 wurde das „Frankfurter Netzwerk Ethik in der Altenpflege“  gegründet. (v.l.n.r.) Mitglieder heute sind Valentin Schnurrer M. A., Dr. med. Gisela Bockenheimer-Lucius, Gwendolin Wanderer, Susanne Filbert
02.  Jubiläumstagung – 10 Jahre Ethikberatung in Klinik und Pflegeheim in Frankfurt am Main

Im Franz-Volhard Hörsaal der Frankfurter Uniklinik fand am 18. Juni 2016 eine Jubiläumstagung mit acht Referenten aus Deutschland und der Schweiz statt.
Sie verschafften den rund 50 Teilnehmern einen Überblick, wie sich Ethik-Komitees und Ethikberatung im Gesundheitsbereich sowie in Altenpflegeheimen entwickelt haben und wie sich der aktuelle wissenschaftliche Stand darstellt.

Die Veranstaltung würdigte die Arbeit: "10 Jahre Ethik in Klinik und Altenpflegeheim in Frankfurt am Main".

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160830 pm 03 Axel Bauer 2015 sAxel Bauer referierte auf einer Fachtagung im Jahr 2015 über freiheitsentziehende Maßnahmen und wies auf Erfolge hin, sie überflüssig zu machen
03.  „Zertifikat für das fixierungsfreie Pflegeheim“

Der Frankfurter Betreuungsrichter Axel Bauer verkündete am 8. Juni 2016 auf dem Heimleitertreffen des FFA eine gute Botschaft: „Seit 2010 gibt es eine kontinuierliche Abnahme von Genehmigungen für freiheitsentziehende Maßnahmen in Pflegeheimen bundesweit.“  Hessen habe sich 2013 mit 86 % Genehmigungsquote noch unter dem Bundesdurchschnitt befunden. Ziel ist, dass diese Maßnahmen nur noch minimal eingesetzt werden. Ideal wäre das fixierungsfreie Pflegeheim mit Zertifikat.

In der Mainmetropole besteht schon seit Jahrzehnten ein gutes Einvernehmen zwischen Amtsgericht, Betreuungsstelle der Stadt Frankfurt und den Leitenden der Pflegeheime. Man sei bereits seit den 80er Jahren aktiv, den Freiheitsentzug im Heim zu reduzieren, sagten Betreuungsrichter Bauer und Ralf Kübler, Betreuungsstelle Frankfurt. Beide führten diese Erfolgsbilanz darauf zurück, dass mit der Zeit ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen Heimen und Behörden entstanden sei

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160830 pm 04 Sven Keitel Claus Staudter sDie Pflegedirektoren Sven Keitel (links) und Claus Staudter  trugen ihr  Deeskalations-konzept für Kliniken und Heime vor
04.  Auf die Haltung aller kommt es an!

Das Frankfurter Forum für Altenpflege (FFA) lud zwei Deeskalationstrainer ins Treffen der Heimleitenden ein. Es fand am 8. Juni 2016 im Alten- und Pflegeheim Anlagenring statt. Hintergrund war, dass in Pflegeheime vermehrt Menschen einziehen, die psychiatrisch oder auch suchterkrankt sind. Das stellt Heimleitende und Pflegende vor die Frage: Wie handeln, wenn ein Heimbewohner plötzlich aggressiv, gar handgreiflich wird?

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160830 pm 05 Markus Foerner sMarkus Förner, Hufeland-Haus Frankfurt und Mitglied im Frankfurter Forum für Altenpflege, wies auf die Entwicklungen in den Pflegeheimen hin
05.  Kooperation verbessert ärztliche Versorgung in Pflegeheimen

Am 7. Juli 2016 fand an der Frankfurter University of Applied Sciences ein Symposium zur sektorenübergreifenden Gesundheitsversorgung in der stationären Pflege Hessens statt im Rahmen der Aktionswochen „Älterwerden in Frankfurt“.  Das heißt, auch Bürgerinnen und Bürger kamen und hörten zu. Organisator Prof. Hilko Meyer, Zentrum für Gesundheitswirtschaft und Recht (ZGWR), hatte dazu eingeladen. Denn immer mehr Menschen mit hohem medizinischen Behandlungs- und Pflegebedarf kommen in die Pflegeheime. Das erfordert bessere medizinische Versorgung in den Einrichtungen. 

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160830 pm 06 Versorgungshaus sNeues Pflegeheim mit langer Tradition in neuem Stadtteil
06.  Neues Versorgungshaus und Wiesenhüttenstift feiert 10 Jahre Bestehen

Eigentlich ist das Pflegeheim mit dem etwas langen Namen „Versorgungshaus und Wiesenhüttenstift“ bereits im Jahr 1817 gegründet worden. Als ältestes Haus seiner Art in Frankfurt am Main wird es 2017 sein zweihundertjähriges Bestehen feiern. Aber im Laufe der Zeit bis heute gab es Neubauten und Umzüge in andere Stadtteile. Somit feierte der letzte Neubau, in dem die gleichnamige Stiftung untergebracht ist, am 1. Juli 2016 sein zehnjähriges Jubiläum.

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Pressemitteilung vom 24.09.2016-Aktuelles-

Bessere Kooperation zwischen Kliniken und Pflegeheimen

Krankenhäuser und Pflegeheime müssen noch enger verlässlich zusammenarbeiten und sich austauschen, sodass Infektionen, multiresistente Keime (MRSA) und andere Besiedelungen rechtzeitig beiderseits bekannt sind, um Patienten, Mitarbeiter der Heime und Kliniken und  Angehörige ausreichend zu schützen.

Unsere Themen heute:
 
01 |  
Klinken und Pflegeheime müssen sich gegenseitig verlässlich informieren
 
02 | Wie ein Dorf mitten im Stadtteil
 
03 | Umbau des Justina von Cronstetten Stifts ist vollendet

   
 



160924 pm 01 Dr Teßmann im Gespraech s(Fotografin: Rita Krötz)
Dr. med. Rolf Teßmann erklärt Zusammenhänge.
01.  Klinken und Pflegeheime müssen sich gegenseitig verlässlich informieren
Die Nachrichtensendung Hessenschau berichtete im August 2016 über die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik (BGU) in Frankfurt. Seit geraumer Zeit werde dort jeder neu aufgenommen Patient einem MRSA-Screening unterzogen, das zeige, ob ein Patient Träger multiresistenter Keime ist oder nicht. Die sogenannten MRSA-Keime können sich für ihn und andere Personen lebensbedrohlich auswirken, weil sie z. B. nicht mehr auf Antibiotika reagieren.

Schwierig wird es daher auch für Pflegeheime, wenn sie Patienten aus Kliniken aufnehmen, von denen nicht bekannt ist, dass sie Träger von MRSA sind und daher Mitbewohner, aber auch Pflegende gefährden können.

In einem Gespräch gibt Dr. med. Rolf Teßmann, Chefarzt der Abteilung Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie der BGU,  darüber Auskunft, warum man neue Wege geht, um multiresistente Keime besser einzudämmen.


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160924 pm 02 Pflegeheim Bockenheim s(Fotografin:  Beate  Glinski-Krause)
1991 wurde das Pflegeheim Bockenheim eröffnet und bot damals schon ein Wohngruppenkonzept mit eingebauten Wohnküchen
02.  Wie ein Dorf mitten im Stadtteil

Wie wichtig für Menschen in Pflegeheimen die Anbindung an die Umgebung ist, zeigt das Beispiel des Pflegeheims Bockenheim im gleichnamigen Frankfurter Stadtteil. Es ist gelungen, seit 25 Jahren Menschen aus dem Stadtteil so ans Haus zu binden, dass sie die Bezüge und Beziehungen dazu zu einem Teil ihres Lebens gemacht haben. Daher ist dort täglich etwas los!

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 160924 pm 03 Daniela Birkenfeld s(Fotografin: Beate Glinski-Krause)
Die Frankfurter Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld sieht In Pflegeheimen mitten in der Innenstadt mehr Möglichkeiten der Abwechslung
03.  Umbau des Justina von Cronstetten Stifts ist vollendet

Das Pflegeheim in der Frankfurter Arndtstraße 38 ist keine Baustelle mehr. Und vor allem ist nun wieder der Eingang des Hauses voll nutzbar. Nach über vier Jahren Umbauzeit unter Leitung des Architekten Rainer Krebs wurden bei laufendem Betrieb Doppel- in Einzelzimmer umgewandelt. Nun ist im Hause wieder Ruhe eingekehrt und es leben dort 47 Menschen.






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Pressemitteilung vom 16.12.2016-Aktuelles-

Mittendrin oder nur nebeneinander, gar ausgegrenzt?  
Ältere Menschen, die psychiatrisch und/oder suchterkrankt sind, bedürfen vermehrt der Betreuung und Pflege


Unsere Themen heute:
 
01 |  
Mittendrin oder nur nebeneinander, gar ausgegrenzt?

   
 



161216 pm 01 Prof T Klie sReferent Prof. Thomas Klie, prämiert für den Ausbau des zivigesellschaftlichen Zusammenhalts
01.  Mittendrin oder nur nebeneinander, gar ausgegrenzt?
Das "Frankfurter Netzwerk Ethik in der Altenpflege" lud ein zur Fortbildung "Integration oder Inklusion in Pflegeheimen“. Sie fand am 7. Oktober 2016 im Frankfurter Pflegeheim Sonnenhof am Park statt. Rund 60 Teilnehmer aus Mitgliedspflegeheimen des „Frankfurter Forums für Altenpflege“ nahmen daran teil. Sie wollten erfahren, wie sich die Bewohnerstruktur in der stationären Pflege verändert und wenn ja, warum und welche Ursachen sich dahinter verbergen.

Ausgrenzung beginne für viele Menschen etwa damit, dass sie aus dem Erwerbsleben  geraten, den Wiedereinstieg verpassen oder gar in Suchtabhängigkeit geraten, so Thomas Klie, Professor an der Evangelischen Hochschule Freiburg.
Daher sei die Aufrechterhaltung ihrer Dazugehörigkeit ein notwendiges Ziel, das aus dem zivilgesellschaftlichen Zusammenhalt entstehe, der der Grundboden dafür ist, gemeinsam als Bürgerschaft zu handeln und soziale Aufgaben zu erledigen. Dieser sei jedoch vielfach gefährdet, etwa durch unterschiedlich wirtschaftliche Lagen zwischen Stadt und Land.


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