Pressemitteilung vom 22.03.2009 -Frankfurter Programm-
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Seniorenstift Hohenwald
Pflege- und Seniorenwohnanlage

"Immer wieder ins Leben des Hauses einladen"
Angehörige von Bewohnern in Pflegeheimen sind oft verunsichert, weil der dort lebende Vater oder die Mutter ihr Verhalten verändern und vielleicht nicht mehr das gerne tun, dem sie einst leidenschaftlich nachgegangen sind. „Wenn eine dementielle Erkrankung auftritt, dann verändern sich Verhaltensweisen und Vorlieben der alten Menschen“, sagt Petra Türk, Leiterin des Seniorenstifts Hohenwald in Kronberg. Daher seien Angehörige über Demenz aufzuklären.

Seit 2006 wird im Haus ein integratives Pflege- und Betreuungskonzept ausgebaut, das Angehörige sowie Pflege- und Hilfskräfte darin schult, mit den vielfältigen Anforderungen desorientierter Menschen umzugehen. Das Konzeptziel lautet: Die Ausgrenzung von Menschen mit körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigungen vermindern bis ganz vermeiden. Beständige Schulung soll dies gewährleisten.....

Pressemitteilung vom 18.03.2009 -Frankfurter Programm-

Franziska Schervier Altenpflegeheim

"Gesamtkonzept rund ums Älterwerden mit und ohne Demenz"
Das Franziska-Schervier-Altenpflegeheim macht mit seinem Wohnbereich für dementiell Erkrankte Schlagzeilen, weil sich die dort lebenden Menschen – trotz dementieller Erkrankungen – sehr souverän verhalten. Sie leben in gemütlich eingerichtetem Ambiente, das aus historischen Möbeln liebevoll zusammengestellt ist. Das alles ergab sich aus der Entscheidung für das psychobiografische Pflegemodell nach Prof. Erwin Böhm. Dieses konnte dank Finanzierung des Frankfurter Programms Würde im Alter 2001 eingeführt und seit dem kontinuierlich ausgebaut werden.

Pressemitteilung vom 11.03.2009 -Frankfurter Programm-


Alten- und Pflegeheim Anlagenring GmbH

"Wohlbefinden dank Aromen, Blumen und Gemeinschaft"
Seit 2001 werden im Alten- und Pflegeheim Anlagenring auch für Bewohner, die dementiell erkrankt sind, vielfältige Angebote gemacht, um ihnen das Leben abwechslungsreich zu gestalten. So stehen Aromapflege, Musik, Bewegungs- und Tastübungen in Gruppen und in der Einzelbetreuung auf dem Tagesablauf.
Im Haus leben insgesamt 107 ältere Menschen. Den 24 desorientierten Bewohnern des Wohnpflegebereichs steht von dienstags bis freitags eine Präsenzkraft zur Verfügung. Sie regt die Gruppe in der Zeit von 8.30 bis 16.00 Uhr zu gemeinsamen Spielen und weiteren Aktivitäten an. „Personen, die während dieser Zeit nicht ihr Zimmer verlassen können, erhalten statt dessen Einzelbetreuung“, erläutert Projektleiterin Marina Jankonvic. Um den Bewohnern weitere Abwechslung zu bieten, wurden z.B. fahrbare Blumenbeete angeschafft, um jene zu erfreuen, die am Gedeihen von Pflanzen interessiert sind.


Pressemitteilung vom 04.03.2009 -Frankfurter Programm-
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Nellinistift

"Alles unter einem Dach"
Anfang März 2009 sind 55 Heimbewohnerinnen und -bewohner in das völlig neu gebaute Nellinistift in Frankfurt eingezogen. Es wurde nach dem Konzept des Hausgemeinschaftsmodells erstellt. Da der Neubau auf dem Gelände des Frankfurter Diakonissenhauses errichtet wurde, lebten die Bewohner des alten Pflegeheims Nellinistift zwei Jahre lang im Mutterhaus der Diakonissen, was zu neuen Lebenszusammenhängen führte.
Sieben der neu eingezogenen Bewohnerinnen sind Diakonissen, die der pflegerischen Unterstützung bedürfen und ihr Leben mit der anderen – sozusagen „weltlichen“ Bewohnerschaft teilen. Diakonissen als Mitbewohnerinnen im Nellinistift Seit 1948 lebt die heute 92-jährige Schwester Hedwig im Frankfurter Diakonissenhaus. Zuvor war sie 32 Jahre als Kindergartenschwester im hessischen Ebsdorf tätig. In ihrem hohen Alter braucht die selbstbewusste Frau nun pflegerische Unterstützung, sie nutzt einen Rollstuhl und trägt weiterhin die Tracht mit der typischen Diakonissenhaube. Sie ist eine der sieben Mitschwestern, die als Heimbewohnerinnen ihr Leben mit den anderen Mitbewohnern teilen. Das ist eine beachtenswerte Besonderheit.
Für das Selbstverständnis dieser Schwestern sei es sehr wichtig, dass sie als Heimbewohnerinnen die Diakonissenkleidung täglich tragen. Damit behielten sie für sich und andere sichtbar ihr Leben als Diakonisse bei, berichtet Heimleiterin Annerose Hohmann....

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