Pressemitteilung vom 27.01.2009 -Frankfurter Programm-
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Haus Aja Textor-Goethe

"Hören auf die Bewohner"
Im Haus Aja Textor entschied man sich im Jahr 2000 für ein Betreuungskonzept, das nur für demenzerkrankte Menschen entwickelt wurde. Ein ganzer Wohnpflegebereich mit 30 Plätzen wurde dafür umgestaltet. Die Entscheidung fiel, weil die Erfahrung lehrte: Menschen mit Orientierungsproblemen leben friedvoller, zufriedener, beruhigter und laufen weniger weg, wenn sich die betreuenden Mitarbeiter völlig auf ihre Bedürfnisse einstellen...


Pressemitteilung vom 21.01.2009 -Frankfurter Programm-
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Julie-Roger-Haus, Stadtbereich Nord/Ost

"Würde wahren heißt nicht abhängig machen"
Wie fühlt ein alter Mensch, wenn er sich vom Verstand her nicht mehr orientieren kann und emotional in einer Welt lebt, die ihn in seine Kinderzeit versetzt? Antworten auf diese Frage gibt das psychobiografische Pflegemodell nach dem Wiener Professor Erwin Böhm. Carola Peretto setzt das Pflegemodell seit 2007 für die Mitarbeiter im Julie-Roge-Haus um. Diese Arbeit wird im Rahmen des Frankfurter Programms Würde im Alter finanziert.

Die ausgebildete Böhmlehrerin und Gestaltpädagogin, die auch lang in der Altenpflege gearbeitet hat, blickt zurück: „Über Jahre hat sich die Altenpflege daran orientiert, nur dann gut zu sein, wenn sie dem hilfebedürftigen Menschen auch noch das abgenommen hat, was er selbst tun konnte.“ Das aber sei genau das, was dem Betroffenen nicht helfe, Bereiche seiner noch bestehenden Selbständigkeit zu erhalten. Heute täten sich Pflegende noch immer schwer, die Bewohner mehr von der Selbstbestimmung her zu begreifen, obgleich sie in der Pflegearbeit schon viele psychosoziale Elemente einsetzten.....

Pressemitteilung vom 14.01.2009 -Frankfurter Programm-
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Grünhof im Park, Altenwohn- und Pflegeheim

"Horizont zwischen Leben und Lebensende"
Im Grünhof im Park durchlaufen examinierte Pflegekräfte Zusatzausbildungen im Bereich "Palliativ Care". Das heißt, sie erwerben Kompetenzen, um Selbstbestimmung und Lebensqualität von schwerstkranken Menschen zu verbessern und ihnen ein würdiges Leben bis zuletzt zu ermöglichen. Die Weiterbildung wird von der Stadt Frankfurt finanziell unterstützt und motiviert diese Pflegekräfte, ihr neues Wissen an Kollegen weiterzugeben.

Seit Mai 2008 findet im Haus der Arbeitskreis "Horizonte" statt, in dem Mitarbeiter Ideen und Vorschläge und Leitlinien erarbeiten, die helfen, den Umgang mit Sterben und Tod bewusster zu leben und die Abschiedskultur des Hauses auszugestalten...

Pressemitteilung vom 06.01.2009 -Frankfurter Programm-
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Haus Saalburg

"Sorge um die Seele - ehrenamtlich"
Ende 2008 startete im Haus Saalburg ein besonderes Angebot, das vom Evangelischen Dekanat Frankfurt Mitte-Ost finanziert wird. Für ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierte finden Kurse statt, in denen Seelsorge vermittelt wird.
Bereits während ihrer Ausbildung kümmern sich die Kursteilnehmer um die seelischen Bedürfnisse der Heimbewohner im Haus Saalburg oder werden in Kliniken und Hospizen aktiv. Dafür wendet jeder von ihnen sieben Stunden pro Woche auf und für die theoretische Vermittlung neun Stunden. Das Aufnahmeverfahren für die Seelsorgeausbildung gestaltet sich anspruchsvoll. "Nicht jeder ist geeignet, eine solche Aufgabe zu erfüllen", erläutert Winfried Hess, der die Kurse durchführt und in der Praxis begleitet. Es gehe darum, ältere Menschen, Erkrankte und Sterbende seelsorglich zu unterstützen...


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